W.e.B.e.d.e.a.i. – part 3
[Wie ein Basketballer erkennt, dass er angekommen ist]
Die stressige Zeit ist erstmal passé und das Weihnachtsfest verdaut.
Nun widme ich mich dem letzten Teil meiner kleinen Serie (part 1, part 2).
Während unseres Basketballcamps diesen Sommer besuchten wir natürlich auch ein Baseball-Spiel der Minnesota Twins im RIESENGROßEN Metrodome. Sehr schnell verstanden unsere Kids die komplizierten Regeln – ah Brennball – und adaptierten das typische Zuschauerverhalten – essen, trinken, klatschen, essen, snacken – während des langwierigen Sportevents.
Irgendwann konnte und wollte ich nichts mehr essen und so richtete ich meine Aufmerksamkeit auf kleine Randszenen der Partie. Als ich das Trainerverhalten, die Spielerbunker sowie die verschiedenen Anzeigetafeln ausgiebig studiert hatte, wanderte mein Blick zu den Schiedsrichtern, genauer Referees, noch genauer Umpires und blieb bei dem Umpire der 3rd Base hängen.
Was meine Augen unscharf wahrnahmen, wurde durch die Zoomfunktion meines Camcorders bestätigt und festgehalten.
Seht selbst.
Spontane Gedanken:
- Anzahl Schalen X Spuckfrequenz = Länge des Spiels bis dato.
- Schalenradius: Der Umpire bewegt sich nicht viel.
- Darf er denn mit vollem Mund sprechen?
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